Bern, Wohngeschichten

Spass und Erholung kosten nichts

Seit meinem Auszug von zuhause (okay, ich bin nur Wochenaufenthalterin in Bern, aber trotzdem) muss ich mein studentisches Budget mehr denn je im Auge behalten. Da bin ich natürlich angetan von jeder Freizeitmöglichkeit, die es gratis gibt. In Bern habe ich bereits zwei solche gefunden, welche sich ausserdem noch ideal mit Bewegung an der frischen Luft kombinieren lassen:

Im Rahmen meines mehr oder weniger regelmässigen Joggingprogramms (der Halbmarathon rückt näher!) war ich im Dälhölzliwald unterwegs und habe dabei ganz zufällig entdeckt, dass der Zugang zum gleichnamigen Tierpark Dälhölzli komplett frei ist. Während rechterhand die Aare vorbeiströmt, kann man links Pelikane und Gemsen beobachten. So stellt man sich das vor.

Meine Mitbewohnerin hat mich am Sonntag zum „Weyerli“ mitgenommen. Mit den Fahrrädern sind wir quer durch die Stadt bis fast nach Bümpliz geradelt, wo sich und eines Oase der Erholung bot. Im Wesentlichen besteht das Freibad aus einem riesigen, teichförmigen Schwimmbecken und Liegewiesen. Man kann dort auch ohne Badeanzug friedliche Stunden verbringen, im Schatten der Bäume ein Buch lesen oder ganz einfach vor sich hin dösen.

Mein Fazit: Wer sich etwas auskennt, die Augen offen hält und für Ideen anderer empfänglich ist, wird in einer neuen Stadt schnell heimisch und findet individuelle Wohlfühlorte. Und: Ich brauche unbedingt noch ein richtiges Stadtvelo, damit ich in Zukunft nicht mehr das meiner Mitbewohnerin ausleihen muss.

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