Essgeschichten, Studiumsgeschichten

Von Bienchen und Blümchen

Bei einer Exkursion wurde ich aufgeklärt – über Bienenhonig.

Gestern hatten wir im Studiengang eine „Fachtagung“ auf dem Gelände von Agroscope in Liebefeld. Agroscope ist dem Schweizer Bundesamt für Gesundheit angegliedert und forscht in den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft und Lebensmittel.

Beim Vortrag über Bienen bin ich über eine echte Wissenslücke meinerseits gestolpert: Ich bin mit der Geschichte von den Bienchen und Blümchen aufgewachsen, in welcher die fleissige Arbeiterbiene von Blüte zu Blüte fliegt und sich mit ihrem Nektar vollsaugt. Dabei entsteht Honig und den schmieren wir uns dann aufs Brot. Das stimmt auch, aber nur zur Hälfte.

Im Gegensatz zum Blütenhonig ist der Waldhonig oder Honigtauhonig nämlich kein Bienenprodukte aus dem Nektar von Blüten sondern ein Honig aus den Ausscheidungen von Blattläusen. Die Bienen sammeln diese stark zuckerhaltigen Stoffwechselprodukte und machen daraus ihren Honig.

Wer hätte das gewusst?

 

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