Essgeschichten

Medizin für Knochen und Seele

Als Mitteleuropäer und Flachlandbewohner sind wir leider dazu verdammt, vor allem in den Wintermonaten nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Abgesehen davon, dass wir uns warm einpacken müssen, um nicht zu frieren, bedeutet das auch, dass wir fast gezwungenermassen einen Vitamin D-Mangel erleiden. Vitamin D ist nur in wenigen Lebensmitteln, wie beispielsweise fettem Meerfisch und sonnengetrockneten Pilzen vorhanden. In den Binnenländern nicht gerade Gerichte, die täglich auf dem Speiseplan stehen. Dabei ist es ein ungeheuer wichtiges Vitamin, weil wir es brauchen, um ausreichend Calcium in den Knochen einzulagern. Ausserdem kommt es nicht selten vor, das einem eine Unterversorgung aufs Gemüt schlägt.

Es stimmt, dass unser Körper in der Lage ist, eine gewisse Menge Vitamin D selber zu produzieren. Dafür brauchen wir aber Sonnenlicht. Dies würde in einem guten Sommer vielleicht gerade für eine bedarfsdeckende Synthese ausreichen, aber dann schützen wir uns ja mit Sonnencreme, sobald wir länger als ein paar Minuten in die Sonne gehen.

Zum Glück ist die Lösung für das Vitamin D Problem relativ einfach. Man bekommt in jeder Apotheke Supplemente, welche man am besten zusammen mit etwas hochwertigem Öl (Vitamin D ist fettlöslich) am Morgen einnimmt. Dann strahlt die Sonne zwar draussen immer noch nicht, aber wir kriegen wenigstens keine schlechte Laune deswegen und unsere Knochen sind gut vorbereitet für den Wintersport.

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