Bern, Wohngeschichten

Berner Einkaufskörbe

Ich gehe meistens direkt nach Vorlesungsschluss im Migros Laden meines Quartiers einkaufen. Schwer beladen mit Laptop, Etui, Büchern, leerem Tupperware und was man als Frau sonst noch so den ganzen Tag über braucht, will ich mir einen der kleinen, praktischen Einkaufskörbe schnappen. Meist brauche ich ohnehin nicht viel und ein „Wägeli“ zu nehmen wäre vollkommen übertrieben.

Nun ist es aber so, dass in den Berner Läden der Migros, zumindest in denen, die ich bisher kenne, nur überdimensional grosse und schwere Einkaufskörbe zur Verfügung stehen. Sie sind so konzipiert, dass man sie entweder tragen oder hinter sich herziehen kann. Eigentlich keine schlechte Idee, aber wenn man das Teil nicht trägt sondern zieht, muss man sich fast bis auf den Boden bücken, wenn man sein Joghurt nicht einfach plumpsen lassen will.  Abgesehen davon stehen sie einem selbst und den anderen Kunden permanent im Weg. Tragen ist auch blöd, weil die Dinger so „gstabig“ sind.

Also bitte liebe Migros: Es braucht keinen Kompromiss zwischen Einkaufswagen und Einkaufskorb, gebt mir die kleineren und leichteren Körbli zurück.

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